Der Sinn des Ganzen

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Ideale

mir geht es um eine moralische Ordnung, die auf freier Übereinkunft basiert. 

Deren Dreh- und Angelpunkte sind 

  • Respekt vor der Schöpfung, sprich der Natur mit allem was dazu gehört: dem Stein, dem Wasser, den Pflanzen und Lebewesen.
  • Streben nach Wissen (Aufklärung, Fortschritt, Absicherung des eigenen Handelns)
  • Freiheit zur Selbstverwirklichung (in den Grenzen, die der Respekt vor der Schöpfung gebietet)
  • Gemeinschaft (Synergieeffekte, soziale Systeme)
  • Gerechtigkeit (ohne Vergeltung)

 

All diese Werte will ich hoch halten, es sei denn, der Himmel stürzt ein und zerschmettert mich, die Erde öffnet sich und verschlingt mich, oder das Meer tritt über seine Grenzen und überwältigt mich. 

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt

... will sagen: NIE!!! Keine Lage ist so aussichtslos, dass uns nicht noch bis zuletzt die Hoffnung auf Rettung, Erlösung oder Hilfe bleibt - ein uralter Bestandteil unseres Seins und Triebes, der auf Vorwärtsentwicklung ausgerichtet ist. Und so besteht der Körper nicht nur aus Materie allein, sondern auch aus einem "höheren", jedenfalls "anderen" Zustand.

Wer jemals eine Leiche gesehen hat, wird mit Schrecken festgestellt haben, wie leblos diese irdische Materie plötzlich ist. So ohne Regung, ohne Ausdruck, ohne jede Ausstrahlung, die doch ein jedes lebendes Wesen hat. Seele? Geist? Was auch immer die bloße Materie zu einem lebenden (beseelten?) Wesen macht: In dieser Zusatzkraft steckt unser Antrieb und vielleicht noch mehr.

Ich will hier nur auf die positive Kraft eingehen, von der ich weiß: auf den Funken, der uns mitgegeben, durch "Mutters Kuss", auf das Geschenk des irdischen Lebens, geboren aus einem anderen Körper mit neuem Geist und Schaffenskraft, mit eigenem Willen und Streben...



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